|
Rissprüfanlagen dienen zur Prüfung von Werkstücken. Durch dieses zerstörungsfreie Verfahren wird die Form des Werkstückes nicht verändert. Dieses ermöglicht eine weitere Verwendung des Werkstückes.
Bei dieser Rissprüfanlage handelt es sich um eine halbautomatische Anlagenstraße aus 13 verschiedenen Stationen. Das Penetriermittel wird durch verstellbare Düsen auf die Prüfstücke gesprüht, überschüssiges Mittel wird an der folgenden Abtropfstation in Auffangwannen gesammelt. In den nachfolgenden Stationen werden die Teile in Tauch- und Sprühbecken gereinigt. Auf der Rollenbahn werden die Werkstücke mittels Transportkörbe, die speziell auf die zu prüfenden Bauteile abgestimmt wurden, zum Durchlauftrockner mit Luftumwälzung befördert. Anschließend folgt das manuelle Aufsprühen des Entwicklers und die Prüfung des Werkstückes.
|